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Klinische Studien für Allergiker

Viele Allergiker leiden unter tränenden Augen, juckender Haut und Hustenanfällen. Da die Beschwerden oft sehr lästig sind und die Betroffenen im Alltag einschränken, nehmen viele Patienten langfristig Medikamente. Von einigen gefürchtet ist zudem der lebensbedrohliche allergische Schock.

Eine Heilung ist bislang nur mit einer jahrelangen Hyposensibilisierung möglich und ist längst nicht bei allen Betroffenen erfolgreich.

Ohne klinische Studien gibt es keine neuen Medikamente oder Behandlungskonzepte. Aktuell werden weitere klinische Studien durchgeführt, um zu prüfen, ob andere Therapiemethoden oder Medikamente die Heilungschancen noch weiter verbessern können. Als Studienteilnehmer können Sie von neuartigen Therapien profitieren und unterstützen die Weiterentwicklung neuer Medikamente. Mit Ihrem Beitrag kann die Behandlung aller Allergiker verbessert werden. Hier können Sie klinische Studien in ihrer Umgebung finden.

Warum gibt es klinische Studien?

Wo finden klinische Studien statt?

Fortschritte der letzten Jahre

Die (Weiter-)Entwicklung der Hyposensibilisierung ist ein großer Fortschritt in der Behandlung von Allergiker:innen. Bei dieser Therapie werden den Betroffenen ganz kleine Mengen des allergieauslösenden Stoffes (auch “Allergen” genannt) über einen längeren Zeitraum verabreicht. Dadurch soll sich der Körper langsam an den jeweiligen Stoff gewöhnen und nicht mehr mit einer Abwehrreaktion auf diesen reagieren.

Der jeweilige Stoff wurde bisher in den meisten Fällen gespritzt, aber immer mehr Studien zeigen, dass auch Tabletten oder Tropfen für eine Hyposensibilisierung in Frage kommen.

Die Hyposensibilisierung kann Beschwerden wie Schnupfen und Hautauschlag deutlich lindern und in vielen Fällen die Entstehung weiterer Allergien oder eines Asthmas verhindern.

Aktuelle Behandlungsmöglichkeiten

Die Vermeidung des allergieauslösenden Stoffes (eines sogenannten Allergens) steht in der Therapie an erster Stelle. Bei manchen Allergenen ist dies jedoch nicht möglich, sodass beispielsweise bei Heuschnupfen Antihistaminika eingesetzt werden.

Zur langfristigen Heilung können sich Betroffene einer Hyposensibilisierung unterziehen. Das ist eine spezielle Immuntherapie, bei der über einen langen Zeitraum kleine Mengen des Allergens verabreicht werden, bis sich das Immunsystem an den allergieauslösenden Stoff gewöhnt.

Aktuelle Trends in Studien

In vielen Studien wird untersucht, wie die Hyposensibilisierung noch weiter verbessert werden kann. Ziele sind dabei, noch mehr Betroffene durch die Hyposensibilisierung zu heilen und ihre Dauer zu verkürzen.

Andere Studien untersuchen, ob und wie die Entstehung von Allergien verhindert werden kann. Das spielt besonders bei Nahrungsmitteln eine große Rolle. Beispielsweise tritt die Hühnerei-Allergie oft schon bei kleinen Kindern auf. Diese Kinder entwickeln häufig auch im Erwachsenenalter weitere Allergien und Asthma. Manche Studien untersuchen, ob die Gewöhnung von Säuglingen an Hühnerei oder der vollständige Verzicht von Hühnerei vorteilhafter sind.

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Was genau passiert bei einer Allergie im Körper?

Unser Immunsystem schützt uns vor gefährlichen Stoffen, wie beispielsweise Viren und Bakterien. Erkennen die Immunzellen solche Stoffe, wird eine Abwehrreaktion eingeleitet. Bei einer Allergie findet eine solche Abwehrreaktion gegen körperfremde, aber eigentlich ungefährliche Stoffe, sogenannte Allergene, statt.

Allergien können durch verschiedene Allergene ausgelöst werden und führen - je nachdem wie der Körper mit ihnen in Berührung kommt - zu unterschiedlichen Symptomen:

Nahrungsmittelallergene, z.B. gegen Früchte oder Nüsse

Inhalationsallergene, z.B. Katzenhaare, Pollen oder Hausstaub (gelangen über die Atemwege in den Körper)

Kontaktallergene, z.B. Reinigungsmittel (Reaktion wird durch Berührung mit der Haut ausgelöst)

Wenn der Körper mit einer sehr großen Allergen-Menge konfrontiert wird, kann es zu einem anaphylaktischen Schock kommen. In diesem Fall ist sollte sofort der Notruf verständigt werden.

Formen von Allergien

  • Sofort-Typ: schnelle Reaktion, ausgelöst durch eine Bildung von Antikörpern gegen die Allergene z.B. Nahrungsmittelallergien und Allergien gegen Insektenstiche
  • Spät-Typ: Symptome nach 12-48 Stunden, ausgelöst durch eine Aktivierung von speziellen Immunzellen z.B. Kontaktallergien

Medizinische Fragen?

Falls Sie Fragen zu Ihrer Gesundheit oder Medikamenten haben, wenden Sie sich bitte an Ihre ärztliche Fachkraft.

Haben Sie sonst noch Fragen?

In unserem übersichtlichen Leitfaden finden Sie alle Antworten auf Fragen zu klinischen Studien.

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