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Klinische Studien für Asthmatiker:innen

Zum Alltag von Asthmatiker:innen gehören Luftnot, Hustenanfälle und der Verzicht auf Sport. In Deutschland sterben jedes Jahr über 5 000 Betroffene an der Erkrankung. Auch aktuelle Behandlungen helfen vielen Betroffenen nicht ausreichend. Sie leiden immer wieder an heftigen Anfällen.

Ohne klinische Studien gibt es keine neuen Medikamente oder Behandlungskonzepte. Aktuell werden weitere klinische Studien durchgeführt, um zu prüfen, ob andere Therapiemethoden oder Medikamente die Heilungschancen noch weiter verbessern können. Als Studienteilnehmer können Sie von neuartigen Therapien profitieren und Sie unterstützen die Weiterentwicklung neuer Medikamente. Mit Ihrem Beitrag kann die Behandlung aller Asthmatiker verbessert werden. Hier können Sie klinische Studien in ihrer Umgebung finden.

Was ist Asthma?

Warum gibt es klinische Studien?

Wo finden klinische Studien statt?

Fortschritte der letzten Jahre

Durch intensive Forschung konnten in den letzten Jahren viele neue Medikamente gegen Asthma entwickelt werden. Sie wirken vor allem auf Immunzellen oder die Stoffe, welche die Erkrankung verursachen.

Ein Antikörper, der in den letzten Jahren intensiv erforscht wurde, ist Omalizumab. Der erfolgreiche Einsatz in Studien resultiert darin, dass Omalizumab nun bei schwerem Asthma eingesetzt wird. Durch seine Anwendung können Asthma-Notfälle verhindert werden.

Eine weitere neue Medikamentengruppe sind Leukotrien-Rezeptor-Blocker. Studien konnten zeigen, dass bei Kindern beispielsweise Montekulast besser wirkt, als langwirksame β2-Sympathikomimetika (LABA). Sowohl Omalizumab und Montelukast sind nun Teil der Standardtherapie von Asthma und wurden in die Leitlinie für die Behandlung von Asthma aufgenommen.

Aktuelle Trends in Studien

Neue Rezeptoren und Stoffe zu finden, die eine Rolle in der Entstehung von Asthma spielen, ist Gegenstand der aktuellen Forschung. Das Ziel ist es, Medikamente zu finden, die an genau diesen Stellen angreifen.

Die bronchiale Thermoplastie ist ein weiterer neuer Ansatz. Das Ziel hierbei ist, dass sich die zu starke Muskulatur der Atemwege zurückbildet. Dafür wird eine Lungenspiegelung (Bronchoskopie) durchgeführt und Wärme in den Luftwegen erzeugt. Erste Studien mit der Behandlung sind vielversprechend.

Ein weiterer Forschungsgegenstand sind die Inhalatoren, also die Geräte mit denen Medikamente eingeatmet werden. Diese sollen möglichst benutzerfreundlich gestaltet werden. Dadurch sollen sie auch im Notfall von Lai:innen und sogar Kindern bedient werden können. Studien prüfen die verschiedenen Modelle von Inhalatoren.

Aktuelle Behandlungsmöglichkeiten

Die medikamentöse Behandlung richtet sich je nach Schwere der Erkrankung. Die Behandlung von Asthmatiker:innen folgt dabei einer Stufen-Therapie. Je nachdem, wie stark die Erkrankung ist, erhalten Betroffene die Medikamente der passenden Stufe. Die Basis der Behandlung stellen Glukokortikoide dar. Sie behandeln die Entzündung in den Atemwegen. Weitere verfügbare Medikamente sind kurzwirksame β2-Sympathikomimetika (SABA) und langwirksamen β2-Sympathikomimetika (LABA). Alle diese Medikamente werden inhaliert (eingeatmet).

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Formen von Asthma

Was ist allergisches Asthma?

Was ist nicht-allergisches Asthma?

Asthma in Zahlen

In Deutschland leiden etwa 10 % der Kinder und 5 % der Erwachsenen an Asthma. Dabei gibt es keine Geschlechterunterschiede.

Medizinische Fragen?

Falls Sie Fragen zu Ihrer Gesundheit oder Medikamenten haben, wenden Sie sich bitte an Ihre ärtztliche Fachkraft.

Haben Sie sonst noch Fragen?

In unserem übersichtlichen Leitfaden finden Sie alle Antworten auf Fragen zu klinischen Studien.

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